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* Beachten Sie bitte: Wir sprechen von der modifizierten Form der Methode
nach Simonton als einen speziellen Trainings-ansatz mit Coaching-Techniken.
Die Vorstellungskraft nutzen, um die inneren Kraftquellen anzuregen.
So oder ähnlich wird das Verfahren von Simonton beschrieben.
Für die deutsche Schwester: "Das Bochumer-Modell" gelten
die gleichen Worte, das gleiche Ziel, der gleiche Ansatz.
Beide Verfahren werden zu recht "Gesundheitsprogramme" genannt.
Sie nutzen systematisch die günstige Wirkungsweise unserer Vorstellungskraft.
Körperliche Genesungsprozesse können so gezielt unterstützt
werden. Die Kombination mit anderen günstigen Techniken auf unser
Wohlempfinden verleiht jedem Seminar eine besondere Note!.
Das Prinzip ist stets das gleiche:
- gesunde Gedanken von ungesunden zu unterscheiden lernen (Grübeln.)
- gesunde Gedanken gezielt trainieren.
- förderliche Fähigkeiten in den Blick nehmen.
- Selbstbewusstsein und Intuition unterstützen.
Was sind überhaupt gesunde Gedanken ?
Gesunde Gedanken sind Gedanken, die uns Kraft geben. Sie zu denken hilft
uns täglich unsere Aufgaben mit einem guten Gefühl zu erledigen.
Gedanken als Vorstellungen und Bewertungen stehen in einem engen Zusammenhang
mit unseren Gefühlen. Sie können leicht testen, wie das, was
Sie denken sofort in Ihnen ein unangenehmes Gefühl auslöst:
Denken Sie einmal bewußt an einen Moment in der vergangenen Woche,
als Sie sich gefreut haben. Über ein Lächeln, eine Überraschung...
es darf eine kleine Freude sein. Bereits nur wenn Sie daran denken, empfinden
Sie dieses Gefühl sehr eindrücklich. Das Spiel geht natürlich
auch andres herum: denken Sie an das letzte kleine Ärgernis. Sofort
empfinden Sie das dazu passende Gefühl. So einfach ist das.
Gesundes Denken wird häufig mit "Positiv Denken" ver-wechselt.
Das ist jedoch etwas ganz anderes und bedarf einer besonderen Betrachtung.
Das Praktizieren von "Positiv Denken" hat nach unserer Erfahrung
energetisch einen hohen Preis und ist besonders für von Krebs betroffene
Menschen langfristig ungeeignet, um zu einer inneren Stabilität zu
gelangen. Gesundes Denken jedoch basiert auf der Be-trachtung der Realitäten
und Möglichkeiten und fördert die Stärkung des Selbstwertgefühls
ebenso wie die Stärkung der Abwehrkräfte.
Kann man das überhaupt trainieren ?
Die Möglichkeit etwas zu "trainieren", was uns so zu bestimmen
scheint wie unsere Gefühle und Gedanken, verärgert offensichtlich
unser EGO. Wir wollen nicht glauben, dass das geht. Manche nennen dieses
Phänomen: Unsere Leidensbereitschaft ist grundsätzlich größer
als unser Glaube an Veränderungsmöglichkeiten. Ob das stimmt?
Ganz praktisch gesehen "trainieren" wir täglich Tausendes,
leider nicht immer zu unserem Wohl. Wie gut unsere persönliche Lebensqualität
empfunden wird, hängt jedoch massgeblich davon ab, wie dienlich uns
unser Verhalten ist und vor allem, wie bewusst wir bei der Gestaltung
unseres Tuns dabei sind.
Täglich "trainieren" wir Fähigkeiten, die uns gar
nicht bewusst sind und die unser Selbstwertgefühl nur über den
Umweg von Anstrengung stärken. Wir glauben dann, man müsse sich
immer und für alles anstrengen um Wohlgefühl und Lebensfreude
zu erreichen. Das ist jedoch ein Trugschluss. Es kann auch einfach gehen
lautet die gute Botschaft.
Die "Simonton-Methode" als Unterstützung der medizinischen
Behandlung
Die einfache Wirkung der Methode als Begleitung bei der Behandlung mit
Chemotherapie oder bei einer Knochenmarktransplantation konnte ich vielfach
und überzeugend beobachten. Besonders in der Arbeit mit Kindern!
Bekommen Sie vor einer Chemotherapie z. Bsp. die gängige Botschaften:
das ist schlimm, schrecklich usw., trainieren Sie während
der Behandlung automatisch eine Fähigkeiten mit, nämlich: trotz
dieser schlechten Botschaften durchzuhalten. Vielleicht heißt Ihre
besondere Fähigkeit dann: trotz der Angst und trotz der Abneigung
wacker weiter zu machen. Leichter wäre es jedoch, gute Botschaften
und Ziele zu entwickeln, die dann bewußt trainiert werden können
und die Sie im Anschluß als eigene Leistung verbuchen können.
Zum Beispiel sich ausführlich und genau vorzustellen, wie die Chemotherapie
Ihrem Körper dabei hilft, zu gesunden. Welchen Beitrag leistet die
Behandlung dabei, wie genau macht sie das usw. usf.. Welche Folgen hat
die Behandlung vorrübergehend und wann und wie werden sich die leider
auch mit betroffenen empfindlichen Zellen (Schleimhäute) wieder erneuern.
Niemand will damit sagen, dass eine Chemo schön geredet werden könne.
Nur, dass Sie sich gezielt auch bei der Behandlung unterstützen können.
Nutzen Sie Ihre Vor-stellungskraft in die Richtung, in der Sie es gebrauchen
können!
Die besten Ergebnisse werden Sie erreichen, wenn Sie wissen, wofür
Sie etwas tun. Wenn Sie sich also bewußt Ziele geben können,
hinter denen Sie auch tatsächlich stehen. Es darf auch Größeres
sein: Machen Sie sich Ihren ganz persönlichen Lebenssinn bewußt.
Was ist Ihnen wichtig?
Das entspricht der Binsenweisheit: Wenn Sie einen bewußten Zugang
zu Ihren Zielen, Ihren ganz persönlichen Stärken und Fähigkeiten
haben, wirkt das immer unterstützend. Egal in welcher Situation Sie
sich befinden. Das bedeutet natürlich nicht, dass man nicht auch
durchhängen darf!
Prüfen Sie das Gesagte selbst und lassen Sie sich von der Wirkung
überraschen. Sie werden mit der "Simonton-Methode" und
ähnlichen Vefahren einfach anwendbare Techniken kennen lernen, die
Sie für Ihr Wohlgefühl und Ihr Gesund-Sein nach Bedarf einsetzen
können.
Wir werben für diese Methoden, weil Sie helfen !
Wir werben auch für uns, weil unsere Erfolge uns zeigen, dass dies
ein geeigneter Weg ist, um Vitalität und Lebensfreude zu fördern.
Unsere lange psychoonkologische Erfahrung mit diesen Methoden und unser
besonderer Trainingsstil hat bereits zahlreiche TeilnehmeInnen an Programmen
in Kliniken und Workshops überzeugt. Das freut uns!
Fordern Sie via e-Mail weiteres Info-Material an oder rufen Sie an unter:
Johanna Wüst nahe Berlin 033925-90836.
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